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Japanisches Palais, Tastrelief (Rabisch 1995)
Tastrelief (Otto Rabisch 1995)
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Forschungsstelle "Blindeninformatik"
Button-gelb Organisatorische Entwicklung der Forschungsstelle 

Impressum
   

Organisatorische Entwicklung der Forschungsstelle 

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In Fortsetzung der langjährigen Traditionen des Erika-Schreibmaschinenwerkes Dresden auf dem Gebiet der mechanischen Blindentechnik wird ab 1991 die Forschungsgruppe "Computergestützte Blindenhilfsmittel" aufgebaut.
 

Technische Sammlungen Erika    Technische Sammlungen Erika
Sonderausstellung der Technischen Sammlungen Dresden rund um die "Erika" 

 

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Diese Forschungsgruppe wird in engem Zusammenwirken mit dem Blinden- und Sehbehindertenverband Sachsen ab 1993 zur Arbeitsstelle "Innovative Techniken für Blinde und Sehbehinderte" mit Verantwortung für Forschung und Entwicklung, Fertigung und Vertrieb sowie Text- und Grafikservice ausgebaut.

In Übereinstimmung mit den gemeinnützigen und wirtschaftlichen Erfordernissen werden im Jahr 1996 die einzelnen Komponenten der Arbeitsstelle in adäquate Strukturen eingeordnet: 
  • Der "Text- und Grafikservice für Blinde und Sehbehinderte" bildet einen wichtigen Baustein bei der Gründung des Landeshilfsmittelzentrums des Blinden- und Sehbehindertenverbands Sachsen.

  • Die zu "Fertigung und Vertrieb" gehörenden Aufgaben werden ausgegliedert und privatisiert.

  • Der Teil "Forschung und Entwicklung" wird als Forschungsstelle "Blindeninformatik" bei der GFaI Sachsen etabliert.

 

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Seit 1996 hat die Forschungsstelle ihre Forschungs- und Entwicklungsarbeiten zur angewandten Informatik im Rahmen der GFaI Sachsen weitergeführt. Dabei wirkten vor allem Ausbildungseinrichtungen in Mainz (Berufsförderungswerk Mainz und Zentrum für Physikalische Therapie) und Düren (Berufsförderungswerk Düren) maßgeblich an Verbund-Projekten mit.

     Logo BFW Mainz        Logo BFW Düren   

Beteiligt waren außerdem Einrichtungen in Chemnitz (SFZ Förderzentrum Chemnitz: Berufsfachschule), Nürnberg (Bildungszentrum für Blinde und Sehbehinderte: Berufsfachschulen) und Halle (Berufsförderungswerk Halle).

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Hervorzuheben ist darüber hinaus, dass Mitglieder des Blinden- und Sehbehinderten-Verbands Sachsen die Entwicklung innovativer Techniken für neuartige Hilfsmittel wiederholt durch umfangreiche Tests und Bewertungen unterstützt haben.

 

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© GFaI Sachsen, Forschungsstelle Dresden, 16.10.2010